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Märkte im Fokus

Internationales, globales Denken und Handeln bestimmen das aktuelle Wirtschaftsleben, auch und gerade im Elektrogroßhandel. Firmenaufkäufe, Beteiligungen und Zusammenschlüsse sind an der Tagesordnung. Dabei beschränkt sich diese Globalisierung längst nicht mehr nur auf wenige große, multinationale Konzerne sondern betrifft jedes zukunftsorientierte Unternehmen. Die Erschließung von Auslandsmärkten ist somit von zentraler Bedeutung.

Die EMR-Studien zeigen Ihnen den sicheren Weg durch die immer komplexer werdenden Strukturen und Verflechtungen des internationalen Elektrogroßhandels.

 

Europa-Editionen

Alternativ zu dem – mittlerweile zwei große Ordner umfassenden – Gesamtwerk haben Sie die Wahl zwischen vier Teilausgaben, je nachdem, auf welche Länder Sie Ihren Marketing-Schwerpunkt legen wollen.

  • Europa gesamt
    Der detaillierte Blick auf 25 Länder Europas. Eingehende Informationen zu einem Gesamtmarkt mit einem jährlichen Umsatz von rund 45 Mrd. EUR. Alle Daten und Fakten zu Großhandelskonzernen und Tochtergesellschaften, Einkaufs-bzw. Marketingvereinigungen sowie unabhängigen Großhandlungen.
  • Europa A
    Die Studie behandelt Deutschland als den wichtigsten Elektrogroßhandelsmarkt in Europa (Volumen ca. 8 Mrd. EUR). Mit allen Großhandelskonzernen, die in den meisten deutschen Bundesländern vertreten sind. Ergänzend dazu finden sich in dieser Ausgabe Untersuchungen zum österreichischen und schweizerischen Markt.
  • Europa B
    Ein Thema ist der Markt in Frankreich, wo die größten Konzerne der Branche flächendeckend vertreten sind. Dazu kommen Portugal, Spanien und Italien – in den beiden letzteren Ländern haben Einkaufsvereinigungen eine besonders starke Stellung: rund 70% der Großhändler sind in ihnen organisiert. Zusätzlich werden die Marktverhältnisse in den Benelux-Ländern untersucht.
  • Europa C
    Ein Brennpunkt hier sind die Länder Skandinaviens mit ihrem dichten Filialnetz und dem damit verbundenen hohen Einschaltungsgrad des Elektrogroßhandels. Weiteres Untersuchungsprojekt sind das Vereinigte Königreich mit seinen diversen Einkaufsvereinigungen sowie die Republik Irland.
  • Europa D
    Hier stehen das Baltikum sowie die mittel- bzw. osteuropäischen Länder Polen, Tschechische Republik, Ungarn, Slowakei, Slowenien und Kroatien im Blickpunkt. Neun relativ »junge« Märkte, die interessante Strukturen aufweisen und nach notwendigen Konsolidierungsphasen neue Chancen bieten.